Na ja, gestern nicht ganz aber neulich hatte unser Philip wirklich seinen “Hammerbart”. Über 6 m/s, fotografiert immerhin bei
5,8 m/s, das entspricht 20 km/h aufwärts, macht hundert Meter Höhengewinn mit einem Kreis! Viel besser kann das in Bitterwasser auch nicht sein! Hier der Flug von Philip dazu und hier täglich aktuell die Flüge vom Flugplatz Unterwössen aus.
Wie fühlt sich eine Fußgängerin beim Segelfliegen, die bisher nur Urlaubsreiseerfahrung mit Airbus oder Boeing hatte?
Martina hat zusammen mit Andreas eine Urlaubswoche im oberbayerischen Alpenvorland verbracht. Da lag der Besuch auf dem Segelfluggelände von Unterwössen nahe. Hier die Eindrücke einer ersten Segelflugerfahrung von einer Frau, die in der Welt der Bücher zu Hause ist. Weiterlesen…

Es gab zwar heuer noch kein Hammerhoch aber schöne Flüge waren immer wieder möglich. Der Streckenfluglehrgang, geleitet von unserem Jan, kam im Osten bis zu den Eisenerzern, im Westen bis nach Zernez und im Süden bis nach Nötsch.
Im OLC lässt sich das nachvollziehen: Flugplatz Unterwössen
So weit es geht versuchen wir immer auch die eine oder andere Maschine noch in unsere Halle reinzuquetschen. so schaut es dann aus, wenn die Halle ordentlich voll ist:

Die Firma Rausch hat uns Humus spendiert, so konnten wir endlich die Böschung des Clubhauses sanieren und dazu auch noch den Streifen der neuen Wasserversorgung glätten. Die Clubhausterasse strahlt mit einem schönen neuen Zaun, so kommt die “Andreas- Treppe” noch besser zur Geltung. Beim ersten Grillen dieses Jahr hat sie sich schon bewährt. Jetzt warten wir auf die ersten Blumen von unserem “Mössinger” Wiesenblumensamen. Und geflogen wird natürlich auch, heute war ein guter Flachlandtag: OLC vom 4.5. , vorgestern ging es ganz ordentlich im Gebirge: OLC vom 2.5.
Am 30. April 2001 flogen Walter Weber und Wolfgang Lengauer 1.000 Kilometer von Unterwössen aus, Wolfgang Lengauer sogar am nächten Tag, am 1. Mai, noch einmal (Bericht von damals). Jetzt, fast auf den Tag genau 11 Jahre später, hat es unser

Mathias Münch geschafft wieder einen Tausender von Unterwössen aus zu fliegen. Seine weitesten Wendepunkte lagen in Seefeld im Westen und an der Rax im Osten. Wir gratulieren ganz herzlich!

Der Tag im OLC
Mit etwas Planungs- und Vorbereitunszeit geht es los. Erst mal das Fundament an die richtige Stelle setzen.
Und dann, wie bei jeder vernünftigen Baustelle, Stein auf Stein.
Sogar die Nachbarn zeigen Interesse und bringen sich spontan mit ein!
Der Bauplaner und Bauleiter Andreas hat das Projekt im Griff, bis sich der Muskelkater an der Schaufel bemerkbar macht.
Hier springt Manfred spontan ein und bringt den Treppenbau mit der geplanten Qualität zum Abschluss.
Bauarbeiten sind doch auch sehr befriedigend.
Alle Helfer sind stolz, etwas Neues geschaffen zu haben!
Ja, der Wetterbericht hat gute bis sehr gute Thermik vorausgesagt. Manche unserer Piloten haben umgehend ihre Werkstatt zugesperrt oder die Firma einfach Firma sein lassen und sind nach Unterwössen gedüst. Halle auf und zum F-Schlepp, die DASSU musste alle möglichen Schlepppiloten aktivieren, um auch alle Flieger in die Luft zu kriegen. Hier mal danke an unseren Sepp, der immer zur Stelle ist, wenn ein guter Schlepper gebraucht wird! Um 13:00 Uhr waren alle oben, allerdings haben da die ersten Piloten schon wieder eingepackt. Rund um Unterwössen war nämlich der Teufel los, dem Flarm haben wir es zu verdanken, dass es nicht zu so vielen gefährlichen Annäherungen kommt wie es früher noch der Fall war. Unser Philip hat mal einige OLC-Spuren zusammengetragen, schon beeindruckend! Aber der nächste Hammertag kommt bestimmt!

Der Peter hat die Chance am 19. April bei einem eintägigen Wetterfenster genutzt und wurde belohnt.
Er hatte einen sehr schönen Flug nach Neuschwanstein, zum Hochkönig und wieder heim. Dabei hat er wunderbare Bilder mitgebracht:
Sein Flug im OLC
Und die schönen Bilder dazu
Bei uns Schneefall in Nitra Hammerwetter. Da hat unser Mathias Münch eine glückliche Hand, denn er hat schon drei Starts und wie es ausschaut könnten das noch mehr werden. Gestern war der erste “Renntag” bei dem er sich wacker geschlagen hat. Ein Mittelplatz, kaum viel langsamer wie der Erste. Dabei muss man nämlich wissen, dass sich bei diesem Wettbewerb die gesamte europäische Elite trifft, so ist zum Beispiel der Weltmeister Wolfgang Janowitsch dabei, der gestern vierter in der offenen Klasse wurde, der Klasse in der auch der Mathias mit der DG 800 startet.
Wen es interessiert, es gibt eine sehr informative Webseite: Pribina Cup 2012
Danke an unseren Schriftführer Andreas, der den Artikel für die Presse geschrieben hat. Wir freuen uns, dass unsere Artikel von den örtlichen Zeitungen gedruckt werden.
Im OVB und im Unterwössner Gemeindeblatt
